Mit 33.394 Euro, das macht 1.063% des anvisierten Ziels von 3.141 Euro, wurde die Crowdfunding-Aktion auf Indiegogo vom kleinen Gamebuino Handheld erfolgreich beendet. Insgesamt 808 Unterstützer haben die Spielkonsole auf Arduino-Basis finanziell unter die Arme gegriffen. Alle Unterstützer sollen ihre Gamebuinos vor Ende Juli erhalten. Zudem sind zusätzliche Erweiterungen geplant. Allerdings wird der reguläre Verkauf weiterer Module nicht vor September diesen Jahres starten.
Die erster Bilder vom Prototypen mit dem neuen Acryl-Gehäuse für den kommenden Arduino Handheld Gamebuino sind veröffentlicht worden. Es sieht aus wie Holz, ist es aber nicht. Es ist der Papierschutz auf dem transparenten Plastik. „Ich mag das Design mit dem Papierschutz und den bunten Buttons, es sieht nach einem Holzspielzeug für (geeky) Kinder aus“, so Entwickler Aurélien Rodot.
Die finale Version des Gehäuses für den Gamebuino soll letztendlich so aussehen:
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Nach meiner kleinen Kritik an den schwarzen Mini-Buttons, die beim Gamebuino verwendet werden, gibt es seit heute ein Update: Bunte runde Buttons! Insgesamt lassen sich die sieben vorhanden Knöpfe in fünf verschiedenen Farben ausstatten. Nebem dem Effekt, dass dies schöner aussieht, wirken diese gleichzeitig auch besser geeignet zum Spielen. Denn die bunten Buttons werden einfach über die schwarzen darüber gestülpt. Jeder Gamebuino soll mit diesen neuen bunten Buttons ausgeliefert werden. In Kürze soll es dazu ein Formular geben, indem man seine individuellen Wunschfarben äußern kann.
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Nachdem der Gamebuino ausührlich vorgestellt wurde, folgt jetzt ein (ausführliches) Interview mit dem Entwickler Aurélien Rodot aka r0d0t aus Frankreich. Denn TopFree.de sprach mit dem Schöpfer des neuen Arduino-Handheld Gamebuino.
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Nicht nur ich hatte das Problem beim Crowdfunding-Projekt von Gamebuino auf Indiegogo: Bei der Adresse stimmte etwas nicht. Das Gute an Indiegogo ist, dass man auch unregistiert Projekte unterstützen kann, sofern man einen PayPal-Account zur Bezahlung hat. Allerdings gibt es nach der Adresseingabe keine Übersichtsseite zur Überprüfung der Daten. Erst in der Bestätigungsmail sieht man wieder, welche Adressdaten eingegeben worden sind. Da ist es dann manchmal schon zu spät. Selbst mit Registrierung lassen diese im Nachhinein nicht mehr eigenständig korrigieren.
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Mist! Eigentlich hatte ich mir vorgenommen dieses Jahr mal nicht mehr so viel Geld für Spielereien auszugeben. Allerdings ist der Gamebuino weder teuer noch macht er einen schlechten Eindruck. Gamebuino? Ja richtig, Gamebuino. Eine Mischung aus Gameboy und Arduino = Gamebuino. Der kleine Handheld im Scheckkartenformat ist Open Source, hat ein retro schwarz-weiß 8bit-Display und wird derzeit via Crowdfunding finanziert.
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